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Der Kuestenstreifen von der toskanischen Maremma, der sich von Prinicipina a Mare bis nach Ta- lamone erstreckt, und im Osten zum Teil von der via Aurelia eingegrenzt wird, wurde 1975 zum Naturpark der Maremma.. Ausgedehnt auf einer Flaeche von 100 qkm, den aeusseren Teil nicht dazurechnend, grenzt der Park im Sueden und Suedwesten ans Meer an, wo man im suedlichen Teil auf eine hohe und erosierende Kueste blickt. Und von dort aus, noerdlich lange Straende folgen.
Von einem naturwissenschaftlichen Aspekt ausgehend, stellt die Zusammensetzung aus den Monti dell'Uccellina, dem Pinienwald der Marina di Albarese, der Flussmuendung des Ombrone und die Suempfe von Trappola ein wertvolles Mosaik eines Oekosystems dar, wo Menschenhand in verschiedener Art und Zeitpunkten eingewirkt haben, ohne es jedoch zu schaedigen oder zu veraendern..
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Im Norden des Ombrones befindet sich ein leicht abfallendes Gebiet mit den Suempfen Trappola: eine Ansammlung von kleinen Seen, die zum Teil nur zeitweise oder staendig bestehen , und auf denen sich kaum erkennbare duenenhafte Erhebungen abzeichnen. Ein besonderes Merkmal von diesem Teil des Parks sind die freilebenden Maremma-Rindern, die das ganze Jahr hindurch weiden. Die im inneren Teil liegenden Gewaesser des Parks beherbegen eine grosse Anzahl von Zugwasservoegeln, aber es sind auch immer wieder verschiedene Arten der Avifauna anzutreffen.
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Links der Muendung des Ombrone breitet sich ein Gebiet von Duenen aus, das hauptsaechlich von Pienenhainen durchwachsen ist. Der Pinienwald von einheimischen Pinien wird getrennt durch einen Wald von Seekiefern, der in Meeresnaehe waechst um das dahinterliegende Gebiet von den schaedigenden salzigen Winden zu schuetzen.
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Der Hauptteil und suedliche Teil des Parks besteht aus den Monti dell'Uccellina. Die Anhebungen sind heute hauptsaechlich von einer dichten mediterranen Macchia bedeckt. Nur der untere Teil der Haenge, gegen Osten hin, wurden aufgeforstet und in Weideland oder Olivenhaine verwandelt. Auf den Bergen des Parkes dell'Uccellina stehen alte Tuerme und religioese Gebaeude, die von einer ehemaligen Anwesenheit und Taetigkeit des Menschen zeugt: z.B. die Abtei San Rabano, groesstenteils zerfallen, die Tuerme von Castelmarino, von Callelungo, von Cala di Forno und von della Bella Marsilia.
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ROUTEN IM KANU
Die Kooperative Silva organisiert ca. 2 S stuendige Ausfluege in Begleitung. Die kanadischen Kanus sind stabile Kanus, fast nicht kenterbar, geeignet auch fuer Laien und Nichtschwimmer oder kleine Kinder; auf Verlangen hin, kann man auch eine Schwimmweste erhalten. Man braucht keine besondere Kleidung, es reicht sich bequem und je nach Jahreszeit anzuziehen. Fuer Information und Reservierung ruft man entweder das Besuchszentrum des Parks Tel. 0564 407098 oder die Kooperative Silva Tel. 331 5264929 an (www.silvacoop.com info@silvacoop.com) Abfahrt der Kanus starten im Ort "La Barca", in der Naehe von Albarese, auf einem Teil des Flusses fuhr vor ca. 40 Jahren auch eine Faehre. In der Naehe des Ortes Spolverino befinden sich noch Reste einer roemischen Bruecke, genannt "die Teufelsbruecke".Bei der Bonifizierung wurden dem Damm entlang einige trockene Eukaliptusbaumstuempfe gepflanzt, auf denen sich die Karmorane niederlassen. Auf den umliegenden Gebieten weiden das ganze Jahr ueber Maremma- Rinder.
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