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Die Maremma ist eine wilde Landschaft, einzig und allein beweisen es schon seine Straende. Kilometerlange Straende mit angrenzenden sandigen Duenen, hundertjaehrigen Pinienhainen oder mediterrane Macchia. Wenige Badeanstalten, mehrere freie Meereszugaenge und sehr viel Platz um in aller Ruhe baden zu koennen.
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Der naechstgelegene Strand liegt nur 3 km von "La Valentina", in dem Ort Puntata zwischen Fonteblanda und Talamone, entfernt. Ein besonderer "Wind Beach", der an den Film"Tag der Entscheidung".... erinnert , und wo sowohl Wind und Kite Surfen praktiziert wird. Der thermische Wind kann haeufig bis 25 Knoten erreichen, aber die besondere geographische Beschaffenheit fuehrt dazu, dass innerhalb der ersten 2 Meilen die Wasseroberflaeche glatt bleibt und man bis zu 200 Meter hinaus auf dem Boden stehen kann und somit das Ueben einfacher wird.
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In Talamone ist cala BAGNO delle DONNE von Klippen und wildem Vorgebirge auf dem die Burg von Talamone liegt, umgeben. Man erreicht ihn blos ueber eine steile Treppe. Der einzige Kiesstrand liegt am Ende und verfuegt ueber Liegestuehle und Sonnenschirme. Beruehmt durch die Schoenheit des Meeresgrundes und der Klarheit des Wasser wird das Baden unter der Aufsicht von Daniele noch sicherer.
Nach 7 Kilometer beginnt der Strand OSA, er reicht vom Vorgebirge von Fonteblanda bis nach Albinia, der Flussmuendung des Albenga.
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Strand "GIANNELLA" Von Albinia Richtung Porto Santo Stefano beginnen die Duenen von "Giannella", ein 8 km langer Strand. Die sandigen Duenen, aehnlich wie bei der Feniglia koennen bis zum S.P. 36 Giannella, wo sich Meereszugaenge befinden, entlang gelaufen werden . Der Strand ist hauptsaechlich gebuehrenfrei, es gibt jedoch auch Badeanstalten und grosse Parkflaechen.
Der Strand "FENIGLIA" liegt 20 km suedlich von Talamone. Er ist einer der schoensten Straende der Toskana. Er erstreckt sich ueber 7 km und verbindet das Vorgebirge von Ansedonia mit den Haengen des Argentario. Daneben befindet sich, strandlaengengleich, ein wunderschoener Pinienwald (genannt il TOMBOLO della FENIGLIA- der unter Naturschutz steht) mit einem Weg versehen, den man sowohl zu Fuss als auch mit dem Fahrrad durchqueren kann. Haeufig trifft man auf Rehe, seltener sieht man Wildschweine. Wenn man Karotten oder Brotstueckchen bei sich traegt, besteht die Moeglichkeit, dass die Rehe sich naehern, und mit etwas Geduld und hauptsaechlich Ruhe, fressen sie einem direkt aus der Hand. Nach jedem Kilometer fuehrt ein Weg zum Strand.
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PLAYA DELLA TORBA (fuer mich der allerschoenste Strand..!!!)
erstreckt sich oestlich dem Vorgebirge von Ansedonia. Der Strand unterscheidet sich durch die Farben des Sandes, der durch seine Reichhaltigkeit von Nichteisenmetall im Untergrund, Farbtoene zwischen Dunkelgrau bis Schwarz aufweist, und seine farbliche Besonderheit bis zum Kuestenstreifen oestlich von Capalbio, beibehaelt. Weiter in Richtung Lago di Burano und der Flussmuendung Chiarone, wird die Farbe schwaecher und besitzt mehr einen dunkelgrauen bis goldfarbenen Ton. Der gesamte Kuestenstreifen ist wild mit Duenenvegetation, und Macchia Mediterranea.bewachsen.
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OASEN WWF
Die Oase der Lagune von Orbetellound des Buranersees gehoeren zu den 80 Gebieten in Italien, die von dem WWF beschuetzt, geschuetzt und verwaltet werden, um das natuerliche Habitat der seltenen und bedrohten Tierarten zu erhalten.
Das Gebiet der Oase "LAGUNA DI ORBETELLO" befindet sich auf einem der wichtigsten Reiserouten von Zugvoegeln, und stellt einer der Hauptueberwinterunsplaetze von Voegeln, die in Europa ansaessig sind, dar. Ein intakter Lebensraum aus Lagune, Sandduenen, Macchia, Pinienwald, bewirtschafteteten Feldern, die eine reiche Fauna mit rund 200 Arten von Wasservoegeln wie Enten, Reiher, Taucher und Moeven beherbergt. Um diese wunderbare Oase zu besichtigen, organisiert der WWF Fuehrungen auf den sogenannten "Naturwegen", die mit Aussichtspunkten und Huetten mit bebilderten Schildern versehen sind. Ein Eintritt erlaubt ihnen sowohl Samstags als auch Sonntags von 9.30 bis 15.00 (ab 1. September bis 30. April, fuer WWF Mitglieder ist der Eintritt gratis) den Park zu besuchen.
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Die Oase des BURANOSEES
"Der Buranosee war einer der beruehmtesten Jagdgebieten der Maremma. Als der WWF sich darum kuemmerte, aenderte sich sein Schicksal. Die Voegel haben Ruhe, Sicherheit und niemand stoert sie mehr. Jedermann kann hingehen und sie beobachten, inmitten einer wunderschoenen Lagune, Kuestenduenen, mediterrane Macchia..." Was als "Buranosee" bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit ein salziger Kuestenteich, ein Relikt eines ehemaligen Sees, heute jedoch durch einen teilweise kuenstlichen Kanal mit dem Meer verbunden, der je nach Notwendigkeit, geoeffnet wird. Seine Flaeche erstreckt sich auf 400 Hektar und wurde zur ersten WWF Oase. Eine reiche Flora, doch die Fauna besteht aus 274 Vogelarten, darunter Reiher, Flamingos, viele Raubvoegel wie der Rohrweiher, Lannerfalke, Fischadler. Unter den Saeugetieren trifft man auf Stachelschweine, Dachse, Fuechse, Wiesel, Steinmarder und Iltise.
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